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Srp
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Sobald die neuen Vereinbarungen in Kraft treten, müssen die öffentlichen Krankenhäuser und das Gesundheitswesen sicherstellen, dass die Gehaltserhöhung von 3 % auf Löhne und Gehälter ab dem ersten vollen Lohnzeitraum ab dem 1. Januar 2018 auf dieselben „Basisbeträge“ angewendet wird, bei denen die Erhöhung der „zusätzlichen Anpassung der Lohn- und Gehaltsskala“ um 6 % auf Löhne und Gehälter angewandt wurde. Die Kombination dieser beiden Erhöhungen sollte darin bestehen, die „Basis“-Beträge um nicht mehr als 9 % zu erhöhen – d. h. die beiden Erhöhungen verschlimmern sich nicht in der Tat. Die vorgeschlagenen neuen Unternehmensvereinbarungen enthalten einige Spar-/Ausgleichsbestimmungen sowie Vorteile, die sich aus dem zwischen den Parteien vereinbarten Partnerschaftsplan für die Erbringung von Dienstleistungen ergeben werden. Die Realisierung dieser Vorteile wird dazu beitragen, die laufenden Implementierungskosten neuer oder verbesserter Mitarbeiterleistungen zu decken. Die Höhe der zu erteilenden Finanzierungsergänzung versteht diese Einsparungen/Kompensationen. Ärzte haben einen eigenen Tarifvertrag mit den 34 Universitätskliniken in Deutschland, der höhere Mindestarbeitszeiten vorsieht, aber auch höhere Gehälter für Universitätsärzte vorsieht als Kollegen, die auf der Grundlage des TdL (Bundestarifvertrag) bezahlt werden. Ärzte an Universitätskliniken teilen ihren Arbeitsalltag oft zwischen Patientenbetreuung, Forschung und Lehre auf.

Wenn ihre Forschungsarbeit länger als zwölf Monate überwiegt, fallen sie in die TdL-Kategorie. Ärztevertreter prangern diese Situation seit Jahren an, da sie die Motivation der Ärzte zur Forschung verringert. Die dreigliedrige Abteilung der Arzttätigkeit gibt ihnen mehr Abwechslung und interdisziplinäre Kontakte, aber sie opfern oft ihre Freizeit als Folge. Laut einer Umfrage arbeiten drei Viertel der Ärzte an Universitätskliniken mehr als 48 Stunden pro Woche, davon 23 % mehr als 60 Stunden pro Woche. Wenn die Lohnerhöhungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt prozentual höher sind als die Lohnerhöhungen in diesem Tarifvertrag, erhöht die Lohnanpassungsgarantie diese Löhne, um die Differenz auszugleichen. Die Hauptabteilung wird keinen Fall für eine Überprüfung der Finanzierung dieser Unternehmensvereinbarung prüfen, es sei denn, das öffentliche Krankenhaus oder gesundheitspolitische Dienst hat die Art und Relevanz der als „nicht finanzierten“ Kosten angesehenen Kosten klar und vollständig identifiziert. Darüber hinaus muss das öffentliche Krankenhaus oder das Öffentliche Gesundheitswesen nachweisen, dass es alle verfügbaren Finanzierungsquellen und Einnahmen ermittelt und angewandt hat, die zur Deckung der betreffenden Kosten beitragen könnten. Die Mindestlohngarantie bleibt in der Vereinbarung. Sie garantiert einen monatlichen Mindestlohn für Vollzeitarbeit, einschließlich Prämien, Boni und Zusatzzahlungen. Dieser Mindestlohn für Vollzeitarbeit wird sein: Im Allgemeinen verlangt die Politik der Regierung in den Arbeitsbeziehungen, dass eine neue Betriebsvereinbarung von der Fair Work Commission genehmigt wird, bevor die Zahlung einer Leistung aus dieser Vereinbarung an die betreffenden Arbeitnehmer weitergegeben werden kann. In Anerkenntnis der besonderen Umstände in diesem Fall hat die Regierung jedoch die vorzeitige Zahlung der 6 %-Erhöhung der Gehaltserhöhung auf Löhne und Gehälter nach Derklaration erfolgreicher Abstimmungen der Arbeitnehmer genehmigt. Diese Zahlung wirkt rückwirkend auf die erste volle Lohnperiode, die am oder nach dem 1.

Januar 2018 beginnt. Da nun die Stimmzettel abgegeben wurden (23. März 2018), kann diese Zahlung nun bearbeitet werden.